Christoph

Vorstandsmitglied

Beruf: (Radio-) Journalist

Warum bin ich beim cellu l'art? Witzige Geschichte eigentlich: Da sitzt man als völlig ahnungsloser Ersti in 'nem Latein-Pflichtkurs und wird vom Dozent am Ende gefragt, ob man nicht ein Kurzfilmfestival organisieren wolle... ...und 13 Jahre später kann man einfach nicht mehr damit aufhören.

Ein guter Kurzfilm muss ... ES haben und gehört definitiv (wieder) ins Kino! Wir arbeiten dran. ;)

Marta

Vorstandsmitglied

Studium: Psychologie

Ich hatte Angst, mir wurde schlecht, ich lachte laut und ich fühlte mich glücklich. Durch die Filme des cellu l'art Kurzfilmfestivals erlebte ich eine riesige Palette an Emotionen. Nach drei Jahren als Teil des Publikums traf ich die Entscheidung, einen Schritt nach vorne zu machen und Bestandteil des cellu l'art Teams zu werden. Total motiviert übernahm ich Verantwortung im Verein und könnte nun nicht glücklicher sein.

Ein guter Kurzfilm verursacht hundert Emotionen in mir und gibt mir neue Perspektiven. Insgesamt entwickle ich mich weiter als Mensch durch einen guten Kurzfilm.

Nadine

Vorstandsmitglied

Studium: Bachelor Medienwissenschaft

Filmfestivals sind Achterbahnen voller Emotionen. Ich habe noch nie so viele tolle Filme gesehen und Menschen dahinter kennengelernt! Wofür ich das cellu l'art am meisten schätze, ist die Atmosphäre, die jeder teilt – die Gäste, Filmemacher und das Team.

Ein guter Kurzfilm muss ... mich packen, zum Nachdenken bringen und darf mich dann nie wieder loslassen.

Anna

programmatik

Studium: Kunstgeschichte und Filmwissenschaften / Volkskunde & Kulturgeschichte

Oktober 2017. Was, es gibt in Jena ein Kurzfilmfestival? Wieder vergessen und dann beim Markt der Möglichkeiten wieder drauf gestoßen, in Listen eingetragen, Emails bekommen, angesprochen gefühlt, zu den Plena gegangen- und bäm! Da wars passiert. So weile ich und schaue, was da kommen mag. Scheint eine aufregende Zeit zu werden.

Ein guter Kurzfilm muss... mit mir liebäugeln. Ästhetisch, witzig, verstörend und entzückend zugleich sein. So einfach isses.

Fagus

Gründungsmitglied

Beruf: Medienwissenschaftler

Wir haben aus Nichts Etwas gemacht und unser aller Engagement macht aus diesem inhaltlichen Etwas ein GANZ GROSSES KINO. Wir machen hier Kino und das ist ganz große Emotion für alle.

Ein guter Kurzfilm ist ... für mich die Kunst, in zehn Minuten spannende Unterhaltung mit Tiefe, Witz und Charme zu erzeugen.

Felix

Organisation

Studium: Master Literatur / Kunst / Kultur

Zum cellu l'art bin ich im April 2015 gekommen - etwa einen Monat nach meinem Umzug nach Jena. Ich besuchte einen Wettbewerbsblock und war sofort interessiert daran, mitzuwirken - und schwupps, nach der feierlichen Preisverleihung wurde ich gleich freundschaftlich aufgenommen. Wenig später bekam ich dann die spannende Aufgabe, den finnischen Länderschwerpunkt für das 17. cellu l'art Kurzfilmfestival zu organisieren.

Ein guter Kurzfilm muss … nichts, kann aber.

Hagen

Technik / Organisation

Studium: Master Soziologie

Meine erste cellu l´art Veranstaltung die ich besucht habe war die Kneipentour 2017. Diese hat mir sehr gefallen. Darauf folgten dann noch weitere Filmabende. In der Festivalwoche 2018 dachte ich mir dann: wenn ich schon hier bin, kann ich mich auch beteiligen. Seitdem bin ich Mitglied im cellu l´art Team.

Ein guter Kurzfilm muss… kurz und knackig so viel Entertainment und Spannung bieten, als wäre es ein Spielfilm.

Jana

Programmatik

Studium: Medizin

Schlaflose Nächte sind für mich keine Seltenheit. Um diese Zeit des sinnlosen Hin- und Hergewälze sinnvoll zu füllen, begann ich im Oktober 2017 als externer Sichter für das cellu l'art Festival. Ich als passionierter, ausdauernder Glotzer fand sehr schnell Gefallen daran, statt ewig auf Netflix zu hängen, auch einmal anspruchsvolle Kurzfilme zu sichten. Bei den Sichtungswochenende hat mich dann das Kurzfilmfieber entgültig gepackt und ich stieg mit in das Organisationsteam ein. Seitdem bin ich Teil diser wundervollen, spaßigen Gemeinschaft. In diesemJahr freue ich mich besonders, den Länderschwerpunkt zu mit zuorganisieren.

Ein guter Kurzfilm muss…mich vorm Einschlafen abhalten und mich in seinem Sog ziehen.

Julia

Organisation

Studium: Bachelor Psychologie

Ich bin selten irgendwo so herzlich aufgenommen worden, wie beim cellu l’art. Schon nach kurzer Zeit organisierte ich meinen ersten Filmabend und konnte mein erstes Festival selbst erleben. Nun im Vorstand übernehme ich etwas mehr Verantwortung und bin begeistert, was ein tolles Team auf die Beine stellen kann. Großes Kino!

Ein guter Kurzfilm muss ... in wenigen Minuten leisten, wofür ein Langfilm Stunden Zeit hat: eine Geschichte erzählen, die bewegt!

Leonie

Programmatik

Beruf: not fixed yet

Früher bin ich häufig irgendwo hingegangen, wo es mir gefallen hat, ohne die Möglichkeit zu erkennen, dass ich selbst ja auch aktiv mitgestalten kann, statt einfach so da zu sein. So war es auch beim cellu l’art. Nachdem ich das begriffen habe, bin ich zu einer gewöhnlichen Sitzung hin und die Festivalbesuche in passiv-eremitischer Grundhaltung hatten zum Glück ein Ende.

Ein guter Kurzfilm muss … all das, was ein Langfilm muss – nur in viel kürzerer Zeit. Echt ne Herausforderung. Und dann gibt es trotzdem immer mindestens eine Person, die den Film, von dem du begeistert bist, auseinander nimmt. Ist also alles ne ziemlich subjektive Angelegenheit.

Lorenz

Programmatik

Studium: Medizin

Ein leicht verstrahlter Vereinsvorsitzender überzeugte mich in den zwei Minuten zwischen Westbahnhofstraße und Teichgraben, stehend in der Buslinie 10.

Ein guter Kurzfilm muss…eine geniale oder dämliche Idee mit unbegrenzter Begeisterung zu einem kleinen Meisterwerk formen.

Manu

technik/trailer/ programmatik

Beruf: Verwaltungsangestellte

Zum Festival kam ich aus Liebe zum Film, später gepaart mit Interesse an der Orga drum herum. Das Herz des Vereins ist vor allem auch das Team.

Ein guter Kurzfilm muss... die Magie des Augenblicks haben ;)

Malte

Programmatik / Länderschwerpunkt

Studium: Bachelor Soziologie

2 Tage in Jena. „Markt der Möglichkeiten“ . Angesprochen. Hingegangen. Mitglied.

Ein guter Kurzfilm muss ... so viel, dass ich es gar nicht alles benennen kann, in einer so kurzen Zeit, dass ich ihn ohne Probleme zu jeder Zeit gucken kann.

Moritz

Programmatik

Studium: Bachelor Kunstgeschichte & Filmwissenschaft / Volkskunde & Kulturgeschichte

Es war eine laue Sommernacht, als ich den Horror-Schock-Block in einer hiesigen Bar genoss. Aus dem Nichts begann der Schrecken. Panik brach aus, Schreie ertönten, Blut spritzte und Menschen starben. Als einer der wenigen entkam ich nur knapp dem Tod und schloss mich dem cellu l’art an, einer kleinen Gruppe Überlebender. Ich wurde herzlich aufgenommen, sofort ins Geschehen eingespannt und mit wichtigen Aufgaben vertraut gemacht. Seitdem bin ich glückliches Mitglied dieser schönen Familie.

Ein guter Kurzfilm muss…nur wenige Minuten dauern, aber mich ein Leben lang begeistern.

Oliver

Programmatik

Beruf: Literaturwissenschaftler

Mehr noch als Langfilme erreichen Kurzfilme einen großartigen Sog, bei dem man immer noch den nächsten schauen will: Vielleicht ist er ja der neue Lieblingsfilm, und wenn nicht... vielleicht der nächste? Ähnlich ist es mit dem cellu l'art-Team: Einmal angefangen, möchte man nie wieder aufhören.

Ein guter Kurzfilm muss ... mich so staunend und ergriffen zurück lassen, dass ich ihn anderen zeigen will, um ihre Reaktionen zu beobachten!

Paula

Programmatik

Studium: Master Kunstgeschichte und Filmwissenschaft

Ich bin im Oktober 2017 beim "Markt der Möglichkeiten" auf das cellu l'art gestoßen und da ich Bock auf Vereinsarbeit, Filme und neue Leute hatte, passte es perfekt. Seitdem schnuppere ich mich so langsam rein und habe großen Spaß dabei.

Ein guter Kurzfilm muss... eine gute Geschichte erzählen.

Pavel

Presse / Programmatik

Beruf: Naturwissenschaftler

Als ich nach Jena gekommen war, um an der FSU zu arbeiten, habe ich schnell einige wunderbare Leute des cellu l´art Teams kennengelernt. Im Jahr 2018, habe ich mich schließlich engagiert, mir gut hundert Kurzfilme für das 20. Festival angeschaut und verliebte mich in so viele von ihnen, dass ich jetzt nicht aufhören kann.

Ein guter Kurzfilm muss… Emotionen wecken und mich gleichzeitig dazu bringen, darüber nachzusinnen.

Sue

Beruf: Komparsencasting / Kindercasting

Es war 2008, mehrere Freunde waren Mitglied beim cellu l’art. Das ganze Jahr erzählten sie vom Kurzfilmfestival und luden mich zu einem Filmabend im „Capitol“ ein. Das Motto vom cellu l’art in diesem Jahr: „Die Magie des kurzen Augenblicks“ …DIE hat mich auch sofort gepackt! Ich war fasziniert von den Filmen, der Atmosphäre, dem großartigen Team, welches mit so viel Herz dabei war - Ich wollte ein Teil davon sein, so dass ich pünktlich zum 10-jährigen Geburtstag ein festes Vereinsmitglied war.

Ein guter Kurzfilm muss… mich in seinen Bann ziehen und schafft es in 10 Minuten zu erzählen, wofür ein Langfilm 2 Stunden Zeit hat. Das ist „die Magie des kurzen Augenblicks“!

Susi

Organisation

Studium: Master Literatur / Kunst / Kultur

Ein Freund und Arbeitskollege hatte 2014 ein gutes Gespür für meine Interessen bewiesen und mich einfach dazu überredet, doch mal bei einer Sitzung vorbei zu schauen. Ich finde es phantastisch mit so einer bunt gemischten Truppe etwas so Tolles, Wertvolles und Spannendes auf die Beine zu stellen. Wer einmal ein Festival mit gemacht hat, ist infiziert!

Ein guter Kurzfilm muss ... wie eine Achterbahnfahrt sein: Du hebst langsam ab, erlebst ein Wechselbad der Gefühle bei der Abfahrt und wenn es vorbei ist, willst du gleich noch mal!

Wiebke

Organisation / Programmatik

Studium: Master Kunstgeschichte und Filmwissenschaft

Zum Festival kam ich in meiner zweiten Woche in Jena. Während meiner ersten Sitzung trat ich gleich dem Team des damaligen Länderschwerpunkts Türkei bei, im nächsten Jahr wurde ich zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, das Jahr darauf habe ich die Festivalleitung übernommen. Was soll ich sagen - das cellu l’art steht für die Magie des kurzen Augenblicks, großartige Filme und ein unschlagbares Team aus Filmfreaks!

Ein guter Kurzfilm muss ... gar nichts, kann aber alles! Es braucht keine zweieinhalb Stunden, sondern manchmal eben nur fünf Minuten, um ein ganzes Leben zu erzählen.