Christoph

Vorstandsmitglied

Beruf: (Radio-) Journalist

Warum bin ich beim cellu l'art? Witzige Geschichte eigentlich: Da sitzt man als völlig ahnungsloser Ersti in 'nem Latein-Pflichtkurs und wird vom Dozent am Ende gefragt, ob man nicht ein Kurzfilmfestival organisieren wolle... ...und 13 Jahre später kann man einfach nicht mehr damit aufhören.

Ein guter Kurzfilm muss ... ES haben und gehört definitiv (wieder) ins Kino! Wir arbeiten dran. ;)

Marta

Programmatik / Gästebetreuung

Studium: Psychologie

Ich hatte Angst, mir wurde schlecht, ich lachte laut und ich fühlte mich glücklich. Durch die Filme des cellu l'art Kurzfilmfestivals erlebte ich eine riesige Palette an Emotionen. Nach drei Jahren als Teil des Publikums traf ich die Entscheidung, einen Schritt nach vorne zu machen und Bestandteil des cellu l'art Teams zu werden. Total motiviert übernahm ich Verantwortung im Verein und könnte nun nicht glücklicher sein.

Ein guter Kurzfilm verursacht hundert Emotionen in mir und gibt mir neue Perspektiven. Insgesamt entwickle ich mich weiter als Mensch durch einen guten Kurzfilm.

Pavel

Presse / Programmatik

Beruf: Data Scientist

Als ich nach Jena gekommen war, um an der FSU zu arbeiten, habe ich schnell einige wunderbare Leute des cellu l´art Teams kennengelernt. Im Jahr 2018, habe ich mich schließlich engagiert, mir gut hundert Kurzfilme für das 20. Festival angeschaut und verliebte mich in so viele von ihnen, dass ich jetzt nicht aufhören kann.

Ein guter Kurzfilm muss… Emotionen wecken und mich gleichzeitig dazu bringen, darüber nachzusinnen.

Fagus

Gründungsmitglied

Beruf: Medienwissenschaftler

Wir haben aus Nichts Etwas gemacht und unser aller Engagement macht aus diesem inhaltlichen Etwas ein GANZ GROSSES KINO. Wir machen hier Kino und das ist ganz große Emotion für alle.

Ein guter Kurzfilm ist ... für mich die Kunst, in zehn Minuten spannende Unterhaltung mit Tiefe, Witz und Charme zu erzeugen.

Hagen

Technik / Organisation

Studium: Master Soziologie

Meine erste cellu l´art Veranstaltung die ich besucht habe war die Kneipentour 2017. Diese hat mir sehr gefallen. Darauf folgten dann noch weitere Filmabende. In der Festivalwoche 2018 dachte ich mir dann: wenn ich schon hier bin, kann ich mich auch beteiligen. Seitdem bin ich Mitglied im cellu l´art Team.

Ein guter Kurzfilm muss… kurz und knackig so viel Entertainment und Spannung bieten, als wäre es ein Spielfilm.

Jana

Programmatik

Studium: Medizin

Schlaflose Nächte sind für mich keine Seltenheit. Um diese Zeit des sinnlosen Hin- und Hergewälze sinnvoll zu füllen, begann ich im Oktober 2017 als externer Sichter für das cellu l'art Festival. Ich als passionierter, ausdauernder Glotzer fand sehr schnell Gefallen daran, statt ewig auf Netflix zu hängen, auch einmal anspruchsvolle Kurzfilme zu sichten. Bei den Sichtungswochenende hat mich dann das Kurzfilmfieber entgültig gepackt und ich stieg mit in das Organisationsteam ein. Seitdem bin ich Teil diser wundervollen, spaßigen Gemeinschaft. In diesemJahr freue ich mich besonders, den Länderschwerpunkt zu mit zuorganisieren.

Ein guter Kurzfilm muss…mich vorm Einschlafen abhalten und mich in seinem Sog ziehen.

Manu

technik/trailer/ programmatik

Beruf: Verwaltungsangestellte

Zum Festival kam ich aus Liebe zum Film, später gepaart mit Interesse an der Orga drum herum. Das Herz des Vereins ist vor allem auch das Team.

Ein guter Kurzfilm muss... die Magie des Augenblicks haben ;)

Sue

Beruf: Komparsencasting / Kindercasting

Es war 2008, mehrere Freunde waren Mitglied beim cellu l’art. Das ganze Jahr erzählten sie vom Kurzfilmfestival und luden mich zu einem Filmabend im „Capitol“ ein. Das Motto vom cellu l’art in diesem Jahr: „Die Magie des kurzen Augenblicks“ …DIE hat mich auch sofort gepackt! Ich war fasziniert von den Filmen, der Atmosphäre, dem großartigen Team, welches mit so viel Herz dabei war - Ich wollte ein Teil davon sein, so dass ich pünktlich zum 10-jährigen Geburtstag ein festes Vereinsmitglied war.

Ein guter Kurzfilm muss… mich in seinen Bann ziehen und schafft es in 10 Minuten zu erzählen, wofür ein Langfilm 2 Stunden Zeit hat. Das ist „die Magie des kurzen Augenblicks“!

Wiebke

Organisation / Programmatik

Studium: Master Kunstgeschichte und Filmwissenschaft

Zum Festival kam ich in meiner zweiten Woche in Jena. Während meiner ersten Sitzung trat ich gleich dem Team des damaligen Länderschwerpunkts Türkei bei, im nächsten Jahr wurde ich zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, das Jahr darauf habe ich die Festivalleitung übernommen. Was soll ich sagen - das cellu l’art steht für die Magie des kurzen Augenblicks, großartige Filme und ein unschlagbares Team aus Filmfreaks!

Ein guter Kurzfilm muss ... gar nichts, kann aber alles! Es braucht keine zweieinhalb Stunden, sondern manchmal eben nur fünf Minuten, um ein ganzes Leben zu erzählen.

David

Programmatik / Presse

Beruf: Software-Qualitätsmanager

Als "einfacher", filmsüchtiger Stammzuschauer bei den Festivals und vor allem den Filmabenden war ich schon seit vielen Jahren dabei, wenn das cellu l'art Kurzfilme zeigte. Über die "Einstiegsdroge" externes Sichten (und die Teilnahme an einigen After Hours) wurde ich allmählich zum "Schattenmitglied", bis ich mich im Dezember 2019 an der Abendkasse eines Filmabends gegen den Eintrittspreis und für das sofortige Mitanpacken entschied – bis heute der richtige Schritt, denn Filmevents, die man selbst mitgestaltet, sind umso schöner.

Ein guter Kurzfilm ist ein ganz eigenständiges und eigensinniges und sinnliches Stück Filmkunst.