Felix

Festivalleiter / Vorsitzender

Studium: Master Literatur / Kunst / Kultur

Zum cellu l'art bin ich im April 2015 gekommen - etwa einen Monat nach meinem Umzug nach Jena. Ich besuchte einen Wettbewerbsblock und war sofort interessiert daran, mitzuwirken - und schwupps, nach der feierlichen Preisverleihung wurde ich gleich freundschaftlich aufgenommen. Wenig später bekam ich dann die spannende Aufgabe, den finnischen Länderschwerpunkt für das 17. cellu l'art Kurzfilmfestival zu organisieren.

Ein guter Kurzfilm muss … nichts, kann aber.

Florestan

Stellvertrender Vorsitzender

Studium: Bachelor Wirtschaftswissenschaften

Ich war Ersti, erst seit kurzer Zeit in Jena und auf dem „Markt der Möglichkeiten“. Habe mir einen Flyer mitgenommen, wollte eigentlich auch sofort mitmachen. Habe aber ein Jahr gewartet und dann mitgemacht - seitdem bin ich ein fröhliches Mitglied.

Ein guter Kurzfilm muss ... und darf nicht zu kurz kommen.

Anita

Programmatik

Studium: Bachelor Kunstgeschichte und Filmwissenschaften, Psychologie

Gleich zu Beginn meines Studiums 2015 traf ich auf Nadine - und ließ mich sofort von ihrer Festivalbegeisterung anstecken. Es macht unheimlich viel Spaß, mit diesem grandiosen Team zusammen zu arbeiten und so viele Filmabende und natürlich unser Festival auf die Beine zu stellen.

Ein Kurzfilm muss ... mich in allen Punkten überzeugen.

Nadine

Programmatik

Studium: Bachelor Medienwissenschaft

Im Jahr 2014 besuchte ich mein erstes Filmfestival – nun leite ich es. Filmfestivals sind Achterbahnen voller Emotionen. Ich habe noch nie so viele tolle Filme gesehen und Menschen dahinter kennengelernt! Wofür ich das cellu l'art am meisten schätze, ist die Atmosphäre, die jeder teilt – die Gäste, Filmemacher und das Team.

Ein guter Kurzfilm muss ... mich packen, zum Nachdenken bringen und darf mich dann nie wieder loslassen.

Christoph

Presse

Beruf: (Radio-) Journalist

Warum bin ich beim cellu l'art? Witzige Geschichte eigentlich: Da sitzt man als völlig ahnungsloser Ersti in 'nem Latein-Pflichtkurs und wird vom Dozent am Ende gefragt, ob man nicht ein Kurzfilmfestival organisieren wolle... ...und 12 Jahre später kann man einfach nicht mehr damit aufhören.

Ein guter Kurzfilm muss ... ES haben und gehört definitiv (wieder) ins Kino!

Claude

Programmatik / Lounge

Beruf: Kunsthistorikerin

Als langjährige Cineastin bin ich nach Beendigung meines Kunstgeschichts- und Filmwissenschaftsstudiums in Jena zum cellu l'art gestoßen. Antrieb war etwas auf die Beine zu stellen, sich zu vernetzen und sich mit dem Medium Film auseinander zu setzen. Die leuchtenden Augen der Besucher und Filmemacher, die man außerdem um sich herum hat, sind dazu noch ein schönes Sahnehäubchen.

Ein guter Kurzfilm muss ... einen Zuschauer haben!

Fagus

Gründungsmitglied

Beruf: Medienwissenschaftler

Wir haben aus Nichts Etwas gemacht und unser aller Engagement macht aus diesem inhaltlichen Etwas ein GANZ GROSSES KINO. Wir machen hier Kino und das ist ganz große Emotion für alle.

Ein guter Kurzfilm ist ... für mich die Kunst, in zehn Minuten spannende Unterhaltung mit Tiefe, Witz und Charme zu erzeugen.

Hanna

Presse

Studium: Bachelor Germanistik und Linguistik

Bei den Studieneinführungstagen bin ich am richtigen Stand stehen geblieben und habe mir Susis begeisterte Berichte über Kurzfilmfestivals angehört. Ich kam zu einer Sitzung, erlebte den ersten spannenden Filmabend und ein ganzes Team voller Kurzfilmbegeisterter. Mittlerweile ist das Studium schon zur Hälfte rum und ich bin geblieben. Das werde ich sicher auch noch bis zum Ende des Studiums.

Ein guter Kurzfilm muss … mich bewegen. In positiver oder negativer Hinsicht.

Josepha

Presse

Studium: Bachelor Kommunikationswissenschaften und interkulturelle Wirtschaftskommunikation

Ich wollte: Erfahrungen sammeln , nette Menschen kennenlernen, Verantwortung tragen, mich für etwas einsetzen, für das ich brenne. Gesucht? Gefunden!

Ein guter Kurzfilm muss ... mich packen, fesseln, Emotionen freisetzen und dann nie wieder loslassen.

Julia

Organisation

Studium: Bachelor Psychologie

Ich bin selten irgendwo so herzlich aufgenommen worden, wie beim cellu l’art. Schon nach kurzer Zeit organisierte ich meinen ersten Filmabend und konnte mein erstes Festival selbst erleben. Nun im Vorstand übernehme ich etwas mehr Verantwortung und bin begeistert, was ein tolles Team auf die Beine stellen kann. Großes Kino!

Ein guter Kurzfilm muss ... in wenigen Minuten leisten, wofür ein Langfilm Stunden Zeit hat: eine Geschichte erzählen, die bewegt!

Lars

Programmatik

Beruf: Mensch

Im Zuge eines Filmabends in der FRAU KORTE, Erfurt, den cellu l'art dort veranstaltet hatte, kam ich in Kontakt mit dem Verein. Es war um mich geschehen, als später dann ein Pornofilmabend ausgerichtet wurde und da dachte ich: wo Porno drin ist, da gehöre ich hin. Und da bin ich. Mehr muss nicht gesagt werden.

Ein guter Kurzfilm muss ... für mich entweder das Taschentuch voll geheult oder meine Mundwinkel mehr nach oben als nach unten bewegt bekommen.

Malte

Programmatik

Studium: Bachelor Soziologie

2 Tage in Jena. „Markt der Möglichkeiten“ . Angesprochen. Hingegangen. Mitglied.

Ein guter Kurzfilm muss ... so viel, dass ich es gar nicht alles benennen kann, in einer so kurzen Zeit, dass ich ihn ohne Probleme zu jeder Zeit gucken kann.

Nadja

Organisation

Studium: Master Betriebswirtschaftslehre

Es war ein grauer und regenreicher Tag im November 2015, doch das wunderbare, aufheiternde und spannende “A Bar is a Screen”-Programm des cellu l’art hat mir den Abend versüßt und mein Interesse für den Verein geweckt.

Ein guter Kurzfilm muss ... so mitreißend sein, dass man ihn auch dann nicht vergisst, wenn man viiiiele Kurzfilme hintereinander gesehen hat.

Oliver

Programmatik / Länderschwerpunkt

Beruf: Literaturwissenschaftler

Mehr noch als Langfilme erreichen Kurzfilme einen großartigen Sog, bei dem man immer noch den nächsten schauen will: Vielleicht ist er ja der neue Lieblingsfilm, und wenn nicht... vielleicht der nächste? Ähnlich ist es mit dem cellu l'art-Team: Einmal angefangen, möchte man nie wieder aufhören.

Ein guter Kurzfilm muss ... mich so staunend und ergriffen zurück lassen, dass ich ihn anderen zeigen will, um ihre Reaktionen zu beobachten!

Susi

Organisation / Länderschwerpunkt

Studium: Master Literatur / Kunst / Kultur

Ein Freund und Arbeitskollege hatte 2014 ein gutes Gespür für meine Interessen bewiesen und mich einfach dazu überredet, doch mal bei einer Sitzung vorbei zu schauen. Ich finde es phantastisch mit so einer bunt gemischten Truppe etwas so Tolles, Wertvolles und Spannendes auf die Beine zu stellen. Wer einmal ein Festival mit gemacht hat, ist infiziert!

Ein guter Kurzfilm muss ... wie eine Achterbahnfahrt sein: Du hebst langsam ab, erlebst ein Wechselbad der Gefühle bei der Abfahrt und wenn es vorbei ist, willst du gleich noch mal!

Wiebke

Organisation / Programmatik

Studium: Master Kunstgeschichte und Filmwissenschaft

Zum Festival kam ich in meiner zweiten Woche in Jena. Während meiner ersten Sitzung trat ich gleich dem Team des damaligen Länderschwerpunkts Türkei bei, im nächsten Jahr wurde ich zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, das Jahr darauf habe ich die Festivalleitung übernommen. Was soll ich sagen - das cellu l’art steht für die Magie des kurzen Augenblicks, großartige Filme und ein unschlagbares Team aus Filmfreaks!

Ein guter Kurzfilm muss ... gar nichts, kann aber alles! Es braucht keine zweieinhalb Stunden, sondern manchmal eben nur fünf Minuten, um ein ganzes Leben zu erzählen.